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„Nanu″, mag sich die junge Lehrerin gedacht haben, die eigentlich nur die Ferienanlage in Ramberg anschauen wollte, ob sie für ihre Klassenfahrt geeignet sei. „Gibt es hier auf dem Gelände denn eine Kirche?″ Denn es schallten fromme Gesänge aus dem großen Saal: Joyful, Joyful, Lord, we adore Thee, konnte man hören und fill us with the light of day. Dazu rhythmisches Klatschen. Klar, an einem Sonntagmorgen könnte man da schon an einen Gottesdienst denken. Aber vorne steht keine Pfarrer in schwarzem Talar, sondern eine temperamentvolle rothaarige - ja, was denn nun? Eine Pfarrerin? Vielleicht von einer neuen Freikirche?

 
Die blonde Lehrerin steckte - neugierig geworden - den Kopf durch eines der weit geöffneten Fenster und erfuhr, dass es sich einfach um eine Chorprobe handelte.
Und da der Chor Imbeni! am Sonntagmorgen des Chorwochenendes vom 08.-10. Juni 2018 bereits den dritten Tag in Folge probte, dürfte sich der anspruchsvolle, mehrstimmige Gesang bereits ganz passabel angehört haben.
 
Bei der vermeintlichen „Pfarrerin″ handelte es sich also um die neue Chorleiterin, Elizaveta Zarayskaya, die den Chor - o Wunder - sogar zum Mitklatschen bewegen konnte. Man hatte schlicht vergessen ihr mitzuteilen, dass der Chor das ja gar nicht kann!

„Okay, offenbar ein Gospelchor″, könnte die Lehrerin sich gedacht haben. Aber Moment - Imbeni!? Seit wann ist das ein Gospelchor? Keine Angst, wir haben nicht dauerhaft das Genre gewechselt.

 
Wir proben nur fleißig für den Gospelkirchentag, (link_externext. Link) , der insgesamt schon zum neunten Mal stattfindet. In Karlsruhe ist er vom 21.-23. September 2018 schon zum zweiten Mal zu Gast.
 
Und da die Thomaskirche Gastgeber für eines der 25 kostenlosen Konzerte der Ökumenischen Gospelnacht am Freitag, 21.09.2018 ist, hat sich der Chor Imbeni! (ebenfalls zum zweiten Mal) entschlossen, wieder mitzuwirken, bei dem Konzert selbst, aber natürlich auch in der Betreuung der drei Chöre von außerhalb, die bei uns singen werden, und bei der Verköstigung der hoffentlich zahlreichen Besucher.
 
So hat sich der Chor also momentan ziemlich auf Gospel eingestellt, wobei neben den vielen Proben auf dem Chorwochenende natürlich auch die Geselligkeit nicht zu kurz kam. Zum Glück war unsere Besucherin vom Sonntagmorgen nicht in der Nacht zuvor da! Sie hätte die fröhlichen Tänzer möglicherweise mit ihren Schülern verwechselt und hätte alle um 10 Uhr ins Bett geschickt und das wäre doch einfach zu schade gewesen!
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