Der Ältestenkreis ist das Leitungsgremium der Hoffnungsgemeinde und wird jeweils für eine Amtszeit von sechs Jahren durch die Mitglieder der Gemeinde gewählt. Neben Pfarrerin Dr. Heike Wennemuth und Pfarrer Sören Suchomsky gehören dem Ältestenkreis bis zu zwölf Älteste an, die bei der Kirchenwahl im Dezember 2019 für sechs Jahre gewählt wurden. Vorsitzender des Ältestenkreises ist Pfarrer Sören Suchomsky, stellvertretende Vorsitzende ist Monika Schadt.
![]() Jochen Prinz (43), Dipl.-Wirtschaftsingenieur Nach unserem Umzug nach Daxlanden vor 4 Jahren wurden meine Frau und ich mit unseren 4 Kindern äußerst herzlich in die Hoffnungsgemeinde aufgenommen. Sehr gerne möchte ich das Gemeindeleben, auch für andere, mitgestalten um weiterhin eine aktive Gemeinde zu erhalten. Außerdem wünsche ich mir eine lebendige Kirche als Begleiter in jedem Lebensalter. |
![]() Markus Reichart (60), Informatiker in den ViDia-Kliniken Im Ältestenkreis bin ich seit 24 Jahren. Die spannendste Aufgabe in den nächsten Jahren wird es sein, die strengen Sparvorgaben der Kirche (bezüglich Gebäude und Finanzen) umzusetzen. Möglichst auf eine Weise, dass die wichtigsten unserer vielfältigen Aufgaben gut weitergeführt werden können. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen. |
![]() Monika Schadt (60), Apothekerin Besonders wichtig ist mir, Kindern den Glauben nahezubringen. Ich arbeite im Kindergottesdienst und bei der Einstudierung des Weihnachtskrippenspiels mit und bin Kindergartenbeauftragte des Ältestenkreises. Auch engagiere ich mich in vielfältiger Weise, wo immer es nötig ist. Zur Zeit bereite ich z. B. mit anderen Ehrenamtlichen die Seniorenadventsfeier vor. |
![]() Adrian Auch (20), Schüler Ich bin jung, ehrgeizig und versuche deshalb zukunftsorientiert für die Gemeinde mitzuwirken. Außerdem arbeite ich gerne mit und auch für Menschen. Auch durch meine Erfahrung als Teamer, Sportler und Jugendleiter bin ich Experte zwecks Freizeitangeboten und Interessen Jugendlicher. Für unsere Gemeinde wünsche ich mir gelungene Veranstaltungen und Begleitung im Glauben. |
![]() Karin Eglsoer (65), Verwaltungsangestellte i.R. Seit 16 Jahren arbeite ich mit Freude im Ältestenkreis der Hoffnungsgemeinde mit. Gerne möchte ich meine Erfahrungen auch weiter einbringen. Im Kreis „Junge Senioren“ engagiere ich mich seit vielen Jahren, ebenso im Kirchendienst und im Diakonieverein. Besonders am Herzen liegt mir der Erhalt der Thomaskirche. |
![]() Sabine Grimberg (61), Pädagogin M.A. Mein langjähriges ehrenamtliches Engagement als Jugendliche und junge Erwachsene in der Evangelischen Jugendarbeit hat mich für mein Leben sehr positiv und nachhaltig geprägt. Gerne möchte ich mich jetzt als „Neue“ in der Gemeinde für eine vielfältige, offene und unterstützende Gemeinschaft im Sinne der christlichen Werte engagieren. |
![]() Antje Henninger (57), Jugend- und Heimerzieherin Nun ist der Zeitpunkt gekommen, nachdem mir im Leben viel Gutes widerfahren ist, auch mal etwas zurückzugeben. Gerne möchte ich dies im Engagement für die Hoffnungsgemeinde tun und freue mich auf die vielen neuen Erfahrungen in der Gemeinschaft. |
![]() Stefanie Hugemann (49), Pfarrerin, derzeit im Schuldienst Leitung Zwergengottesdienst, seit 2017 beratendes Mitglied im ÄK. Wie erreichen wir als Gemeinde diejenigen, die wenig am Gemeindeleben teilnehmen, sich aber doch zugehörig fühlen? Wie kann christlicher Glaube wieder glaubhaft sein? Freude und Verantwortung füreinander sind zwei Dinge, die mir an Kirche und Glauben besonders wichtig sind. |
| Dieter Kraft (80), Rentner, (Diplom Bauingenieur) In der Gemeinde da zu sein, sich selbst einbringen zu dürfen und zu können, dies ist für mich ein Bedürfnis. Auch im Hinblick auf die anstehenden Kooperationen möchte ich mitwirken, um in den Gremien der Evangelischen Kirche in Karlsruhe die Aufmerksamkeit auf die Belange der Hoffnungsgemeinde zu lenken. |
Beate Weiß (56), Betriebswirtin
Seit vielen Jahren bin ich in unserer Gemeinde ehrenamtlich tätig. Ich bin Kirchendienerin, spiele im Posaunenchor, besuche Seniorinnen und Senioren zum Geburtstag und gehöre dem Finanzausschuss an. Besonders wichtig ist mir das gemeinsame Feiern von Gottesdiensten.
Marianne Nieber (65), Physiotherapeutin
Seit September 2021 wohne ich wieder in Karlsruhe in der Albsiedlung in meinem Elternhaus. Das Zentrum des Gemeinelebens ist für mich der Gottesdienst und gelebte Gemeinschaft in der Gemeinde. Ich bin Kirchendienerin und mache Besuche. Auch engagiere ich mich für eine offene Thomaskirche.
Seit meiner Konfirmation 2018 engagiere ich mich in der Hoffnungsgemeinde. Sowohl in der Jugendarbeit als auch im Gemeindeleben.
Als Junges Mitglied möchte ich meinen Beitrag für die Gemeinde leisten und in die Zunkunft blicken.













